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Michael Jakob

Michael Jakob ist nicht nur Frankens bekanntester Poetry Slammer, mehrfacher Buchautor, Show-Moderator, erfolgreicher Trauredner und seit kurzem auch noch Stadtrat seiner Heimatstadt Ansbach, sondern lässt bereits seit über 20 Jahren auch immer wieder Bilder statt Worte sprechen. Bereits im Kindergarten verzauberte er die Kindergärtnerinnen mit seinen Malkünsten und gewann 1986 den 1. Preis bei einem Malwettbewerb der Deutschen Bahn. Dann hat er bis zum Abitur mit Wasserfarben malen müssen und die Lust verloren. Zum 25.Geburtstag bekam er ein Malset mit Ölfarben, Acryl und Ölpastellkreide geschenkt, seitdem
entstanden rund 160 Werke, fast alle bereits verkauft. In seiner Einzel-Ausstellung „Alles ist (h)ART“ zeigte er bereits zweimal (2023 und 2024) einen Auszug aus seinem Schaffen.

 

Für die KunstFabrik Münchberg stellt er drei seiner Lieblingswerke zur Verfügung sowie zwei neue Bilder, die erstmals öffentlich zu sehen sind. Die Mehrheit seines Schaffens ist leicht surrealitisch, mal etwas abstrakt aber (fast) immer mit Aussagekraft.

 

Infos: www.michaeljakob.de

FB/Insta: @jakobmichl

Christa Denner

In Münchberg geboren. Nach der Ausbildung zur Textilmustergestalterin/Stickerei fast 20 Jahre Selbständig. Studium zum Fachlehrer für Kunst, Werken, Technisches Zeichnen und Wirtschaft. Fachlehrer an der Mittelschule. Bereits als Kind faszinierte mich die Malerei. Mein Anliegen ist die Förderung der Fantasie. Die Grundlage unserer Gesellschaft für neue Ideen und Innovation. Wenn aus fließender Farbe plötzlich Figuren entstehen. Wenn sich aus willkürlichen Linien Figuren und Formen bilden. Abstraktes und naturalistisches vereinen und damit Raum für Geschichten schaffen.

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Clara Denner

​Hi, ich bin Clara – oder kurz: CmD.
​Die Liebe zur Kunst begleitet mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Den ersten Funken hat meine Mama in mir entzündet, und heute ist das Kreative durch meine Ausbildung in Bayreuth auch ein riesiger Teil meines Alltags.
​Ich liebe es, mich im Abstrakten zu bewegen.
Vielleicht fallen dir die vielen Augen auf – sie schauen dich an, während du sie betrachtest.
​Meine Werke wollen keine fertigen Antworten liefern. 
Sie sind eher eine Einladung an dich, kurz stehenzubleiben und nachzudenken.

Geboren 1991 in München, lebe ich heute in Hof. Nach dem Abitur am Jean-Paul Gymnasium führte mein Weg zunächst zum Studium des Textildesigns an die Fachhochschule Münchberg, bevor ich eine Ausbildung zur Polizeibeamtin absolvierte.

 

Seit 2026 widme ich mich intensiv meiner künstlerischen Arbeit. In meinen Werken beschäftige ich mich vor allem mit Gefühlswelten, dem Menschsein und verarbeite Erlebtes. 

Den Alltag als Künstlerin dokumentiere ich auf Instagram unter dem Namen „atelier.dorne“. Wenn eines meiner Werke ein neues Zuhause bei Ihnen finden darf, freue ich mich über eine Nachricht auf Instagram.

hausderdorne.de

Instagram: atelier.dorne

Anna Dorne

Ich arbeite überwiegend mit Acrylfarben und habe mich auf realistische Tierporträts spezialisiert. In meinen Arbeiten lege ich besonderen Wert auf Detailtreue, Ausdruck und die individuelle Persönlichkeit der Tiere.

Leonie Stieg

Ane

aufgewachsen in Schwarzenbach/Saale

Autor und Gärtner

Künstler und Philosoph

(ane.true@web.de , ane-true.de)

Seit mehr als 20 Jahren Teilnahme an diversen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen; darunter elf mal „Blaue Nacht“ Nürnberg, fünf mal Hoftexplosion Hof und seit 2012 jährliche Teilnahme an der Wiesenfestausstellung der „Schwarzenbacher Maler“.

Mein neuestes Leidenschaftsprojekt ist mein Buch „Von den Untiefen der menschlichen Seele“ erschienen 2025 bei BoD. Die darin enthaltenen

Gedankengänge und Aphorismen für alle Lebenslagen dienen der Persönlichkeitsstärkung und Selbstreflexion. Trauer & Tod, Liebe & Freundschaft, „Ich und Ich in mir“ sind nur ein paar der angesprochenen Themen. Kunst und Philosophie, die Natur und das menschliche Dasein, Gott und die Welt beschäftigen und faszinieren mich schon mein ganzes Leben lang und so lebe ich heute das einzige, dass mir möglich ist: Mich. Einen Menschen zu verstehen ist reine Illusion. Ihn zu kennen anmaßend. Ihm begegnen zu wollen wahre Freundschaft und ihn wie er ist anzunehmen Liebe!

Ihnen gute Begegnung mit meiner Kunst auf dem Weg zu sich selbst und alles Gute für ihren Lebensweg!

www.ane-true-de

Florian Pasold

Ich bin FloH "Art_by_FloH" aus Bad Lobenstein in Thüringen.

2018 hat ein Lebenswandel meine Sicht verändert. Seitdem arbeite ich mit Acrylfarben.

Ich arbeite abstrakt, experimentell und frei nach meinem Kopf.

Was als Pouring begann, ist heute Mixed ART. Ein Spiel aus Acrylfarben, Latex-Bindemitteln, Vinylkleber und grellen Neonfarben auf Keilrahmen.

Ich plane nicht – ich fühle.

Meine Werke entstehen aus Stimmung, Emotion, Bewegung und Musik.

Meine Farben sind kein Zufall. Sie sind Momentaufnahmen meiner Gedanken und Gefühlswelt.

Kunst ist für mich ein Ausgleich zum Alltag.

Sie ist Ausdruck.

Sie ist Wandel.

Sie ist Energie.

Doris Bocka

Geboren und aufgewachsen im Kulmbacher Land, male, schreibe, tanze und lache ich heute in Bindlach, nahe Bayreuth und bin mehrmals im Jahr auf internationalen Kunstsymposien unterwegs.

 

Die Motive zu meiner Werkserie „Sonntags am Strand“ stammen aus unterschiedlichen Ländern. Gemeinsam ist Ihnen jedoch, dass sie einen hellroten Sonnenschirm als quasi roten Faden aufweisen und mit Acryl auf Leinwand gemalt sind.

dorisbocka.de

Kati Gierschner

Ich bin 55Jahre alt, habe 2 Kinder und 3 Enkelmädchen. Lebe allein in Bayreuth und arbeite als Fachkraft für außerklinische Intensivpflege. Ich habe schon als Kind und Jugendliche gemalt, modelliert, mit Holz und Beton gebaut und gebastelt, genäht, gehäkelt und gestrickt.

Viele Jahre habe ich das nur noch sehr selten getan, Kinder Beruf, Familie...da blieb kaum Zeit. Seit fast 4 Jahren lebe ich nun allein und habe mein Hobby wieder aufgenommen. Es dient als Ausgleich, sowie als Form Emotionen dar zustellen.

Die Serie an der ich momentan arbeite, soll die Gefühle ausdrücken, die durch Musik wiedergespiegelt werden. Die Liebe und Hingabe der Musiker genau so wie das, was es beim Zuhörer/Zuschauer auslöst. Musiker und Instrumente sind dabei nicht perfekt sondern dienen als Medium der Emotionen. 

Muna Khafaja

Mein Name ist Muna Khafaja. Ich bin 18 Jahre alt und absolviere gerade mein Abitur am Schiller-Gymnasium Hof.

Kunst begleitet mich schon mein Leben lang. Im Prozess des Kunstschaffens finde ich Zuflucht. Kunst bedeutet für mich Freiheit. Ich versuche eine von gesellschaftlichen Zwängen abgelöste, häufig verspielte, Realität einzufangen. In meinem Ausdruck fühle ich mich am Freisten, wenn Farben, Licht und Formen einen Kontrast zur monotonen Realität bilden. Nicht nur das Experimentieren mit verschiedenen künstlerischen Techniken, sondern vor allem auch die Kombination dieser miteinander beschäftigen mich.

In meinen Werken verarbeite ich hauptsächlich das Motiv der Sehnsucht aus verschiedenen Perspektiven;

immer auf der Suche nach Zuflucht, Fernem & Heimat.

Gertraud Fischer

Gertraud Fischer

1957 in Münchberg geboren,

verbindet in ihrer Arbeit Therapie, kreativen Ausdruck und neurographisches

Zeichnen. Das prozessorientierte Malen begleitet sie seit drei Jahrzehnten als Weg der Selbstwahrnehmung und inneren Klärung.

Erst mit Pastellkreiden, jetzt materialoffen entwickelte sie eine persönliche,

körperorientierte Bildsprache, die Emotionen sichtbar macht.

Ihre Werke präsentiert sie seit vielen Jahren in Ausstellungen auch im Bereich

der gesundheitlichen Aufklärung.

Roland Schuck

Als Berufsschullehrer und Beratungslehrer an der Staatlichen Schulberatungsstelle in Hof habe ich ab 2007 Bilder für die Räume der Schulberatungsstelle gemalt, die mit dem Logo, der Stelle und den Aufgaben eine Verbindung hatten. Bei einigen Objekten versuche ich Sachen zu verwenden, die sonst im Abfall landen würden: Styroporplatten, CDs, Musikkassetten, Videokassetten, ....

Bei einer Lieferung von Bilderrahmen waren einige Styroporplatten als Verpackungsmaterial dabei. Die habe ich für einige Bilder verwendet.

Claudia Schleicher

Claudia Schleicher, geboren im sächsischen Vogtland, lebt seit vielen Jahren im Landkreis Hof.

Sie ist Mutter/ Pflegemutter von drei Kindern und ist momentan als freischaffende Künstlerin unter anderem für das JuKu-Mobil

Fichtelgebirge & Hofer Land e. V. tätig. Sie unterstützt ein Patenkind in Afrika und verschiedene Tierschutzprojekte.

 

Für ihre Bilder lässt sie sich in der Natur, im Alltag, von eigenen Fotos oder auf ihren Reisen inspirieren. Ihre Kunst besteht hauptsächlich in der Malerei mit Acrylfarben, aber auch andere Medien sind ihr nicht fremd. Sie experimentiert gerne mit Materialien und Additiven. Ihre Gemälde waren bereits in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen zu sehen.

 

Mit ihren Werken möchte die Künstlerin den Betrachter inspirieren, die Schönheit im Alltäglichen oder die Dinge auch aus einer

neuen Perspektive zu sehen. Einige ihrer Arbeiten finden sie auch im FreiRaum in Hof am Maxplatz.

Kasi

Kasi ist ein deutscher Künstler der 1988 in Erfurt geboren wurde und in Thüringen aufgewachsen ist. Seit 2017 lebt er in Hof, an der Saale.

Er begann sein künstlerisches Schaffen mit gegenständlicher Kunst und Stillleben im Jahr 2000 und wandte sich in den Folgejahren immer mehr dem Graffiti zu. Neben der Gaffitikunst beschäftigte er sich anschließend auch mit abstrakter Kunst und intensiv mit der Porträtkunst, die bis heute großen Einfluss auf seine Werke hat.

Bei der Motivwahl vertraut er vorwiegend auf ältere Menschen mit emotionalen Gesichtsausdrücken, die er fotorealistisch umsetzt.

Oft finden sich in der Bildsprache Einflüsse von Streetart und Graffiti.

Die Werke entstehen vorrangig auf Leinwand und Wandflächen. In seinen Werken verwendet er auch recyclte Materialien z. B. Kartonage, Verpackungsmaterial, Holzwerkstoffe oder Gegenstände wie Sonnenbrillen!

Seit dem Jahr 2020 befindet sich in der Bismarckstraße 23 in Hof sein Atelier, in dem er auch anderen Künstlern die Möglichkeit gibt auszustellen.

Sein Können stellte er bereits bei eigenen Ausstellungen und Gruppenausstellungen in

Gotha, Magdeburg, Hamburg, Hof und Selb unter Beweis.

https://www.kasiismuss.de/

Instagram: kasi_is.muss

Bildnachweis: Franzi Sell Fotografie

Nicole Frohmader

Geboren in Osnabrück.

Aufgewachsen in Hof / Zedtwitz.

Farben haben schon immer eine Rolle gespielt, aber nicht für diese Art von Kunst. Angefangen richtig zu malen habe ich vor drei Jahren, als ich ein individuelles Namensschild für meine Kinder gemacht habe.

Seitdem habe ich mich weiterentwickelt, viele Workshops besucht, Videos angeschaut, sehr viel experimentiert mit einer breiten Palette von Materialien wie z.B. Epoxidharzpigmente, Alkohol, flüssige Farbe, Vinylkleber, Blattgold, Spray, Jute, Marmormehl, etc.

Es macht mir Freude zu sehen, wie man Neues entstehen lässt.

Jo Birdsell is a queer, nonbinary artist and essayist from the American Midwest. Their work deals with

issues of queer and feminine liberation, migration and safety-seeking, and rest and recovery in the face

of trauma. Their work draws from their personal experiences as a queer immigrant in recovery. But it

also draws heavily from research. Jo is a former journalist, with published works in The Lantern, The

Columbus Dispatch and The Columbus Messenger. They are also a current sociologist, with a BA in

sociology from The Ohio State University. Their work in journalism and sociology allows them to

create work that speaks not only to their own experiences, but to those trends that reach beyond them.

Through their work, Birdsell aims to dismantle false dichotomies of experience by delving into the

nuances of gender, sexuality, use, safety, and love. They hope their body of work can serve to dismantle

queer and recovery stigma and speak truth to power.

 

Birdsell is a previous resident of 100W Artist and Writer's Residency in Corsicana, Texas and

Rigahouse in Columbus, Ohio. Their work has been exhibited at Melina Marcouri Cultural Center, Vermont Center for Photography, GlogauAIR, Urban Arts Space, Blockfort Gallery, Fresh AIR Gallery, Dream Clinic Project Space, Wild Goose Creative, Open AIR Gallery and The Columbus Museum of Art. Their creative writing has been featured online in Halfway Down the Stairs and in print in 266 Magazine, ANARKISS, and three university anthologies at The Ohio State University and Denison University. They currently live and work in Berlin, Germany.

Instagram: jo.birdsell

Jo Birdsell

Leonor Hoffmann

„Malen ist für mich Entspannung, ich tauche dabei stundenlang in bunte Welten ein und kann um mich herum vergessen.“ Die farbenfrohen Bilder stehen unter dem Titel „Meine bunten Welten“. Leonor Hoffmann wurde 1957 in La Guardia in Nordspanien geboren und lebt mit ihrer Familie in Seulbitz bei Schwarzenbach an der Saale. Mit fünf Jahren kam sie mit ihren Eltern und ihrer zwei Jahre älteren Schwester nach Deutschland. Ihre spanischen Wurzeln prägen auch die Kubnstwerke der 68-jährigen. Farben und Bilder für die Seele, zum sich Wegträumen und Verlieren, zum Trösten, Hoffnung machen und ganz einfach für‘s Herz.

Lena Wenz

Die Bayreutherin zeigt bei uns, wie spannend die Schnittstelle zwischen strategischem Business, bildender Kunst und kultureller Bildung sein kann. Im Berufsalltag ist Lena europaweit als Business Designerin und Graphic Recorderin unterwegs. Als „visuelle Dolmetscherin“ bringt sie Ordnung in komplexe Prozesse und macht Visionen bei Events in Echtzeit auf großformatigen Schaubildern greifbar. Diesen präzisen Blick überträgt sie in ihre freie Kunst.

Seit ihrem zwölften Lebensjahr sind Rinder ihr zentrales Thema. In ihrer aktuellen Serie „Kuhflexion“ nutzt sie die Ruhe der Tiere, um innere Vorgänge und Emotionen sichtbar zu machen. Es geht um das Unsichtbare: Gefühle, die durch ihre Bilder eine Form bekommen.

 

Mit dem Malomart bringt Lena ein echtes Live-Erlebnis mit: Von außen ein bunter Automat, im Inneren sitzt Lena selbst. Kein Algorithmus, keine KI, sondern echte Hand- arbeit mit Stift und Papier. Ob Porträt oder völlig verrückter Wunsch – hier entstehen live und vor euren Augen handgezeichnete Unikate, bei denen ihr im Mittelpunkt steht.

lenawenz.de

Instagram: lena.wenz

Kat Schulze

Kunst ist meine Sprache, das Leben meine Leinwand Schon als Kind wollte ich Kunstlehrerin werden – heute lebe ich diesen Traum auf meine Weise! Nach einigen Umwegen hat mich die Liebe 2021 nach Hof geführt, wo ich nicht nur eine neue Heimat, sondern auch meine künstlerische Stimme wiedergefunden habe.

 

Was ich mache:

•    Authentische Fotografie

•    Intuitive Malerei

•    Workshops

 

Ganz nach meinem Vorbild Frida Kahlo: „Ich male keine Träume oder Albträume, ich male meine eigene Realität.“ Im Kollektiv der KreARTivas finde ich die nötige Dynamik, um Schaffenskrisen produktiv zu nutzen. Die gegenseitige Inspiration motiviert mich dazu, meine Komfortzone zu verlassen und mich an neue künstlerische Experimente zu wagen.

Verena Wellenhöfer

Ich bin Verena Wellenhöfer, lebe in Mitterteich, bin verheiratet und Mutter eines zweijährigen Sohnes. Schon immer bin ich gern kreativen Projekten nachgegangen, doch erst im letzten Jahr habe ich begonnen, meine Leidenschaft für die Malerei intensiver zu verfolgen und als freiberufliche Künstlerin nebenberuflich auszubauen. Meine Arbeiten entstehen vor allem in Acryl und leben von Struktur, Materialität und Kontrasten. Ich arbeite aber auch gerne mit Strukturpaste, Ölpastellkreiden und selbst bespannten Leinwänden. Besonders faszinieren mich Goldakzente und Metallic-Effekte, die meinen Bildern Tiefe verleihen. Gleichzeitig lasse ich mich immer wieder auf lebendige, farbenfrohe Experimente ein.

Vincent Martin Morcinek

Vincent Martin Morcinek, geboren 2002 in Bamberg, studiert seit 2021 Gymnasiallehramt Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar. Zu seinen künstlerischen Arbeiten zählen vor allem Druckgrafik, aber auch Videoarbeit, Animation und experimentellen Erzählformen.
Im Rahmen seines Studiums wirkte er an verschiedenen Gruppenausstellungen mit. Ein wiederkehrender Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt dabei auf der Verbindung von Design, Kunst und Pädagogik. Dabei entstehen Arbeiten, die sich häufig zwischen analoger und digitaler Praxis bewegen und sowohl installative als auch filmische und grafische Ansätze einbeziehen.
2024 war er als Co-Autor an der Publikation „The Crying Handbook“ beteiligt, erschienen im Lucia Verlag. 2023 gewann er neben drei anderen Studierenden den studentisch organisierten Kunstwettbewerb „Du lebst Bauhaus?“ mit seinem Gemälde „Hauptgebäude der Bauhausuniversität“. Im Jahr 2025 wurde seine Videoarbeit „Hanuman Chalisa“ bei den Poetryfilmtagen in Weimar präsentiert.

Moritz Schmelzer

Ich bin Moritz Schmelzer, 25 Jahre alt und absolviere momentan meine Ausbildung zum Fachlehrer für die Fächer Kunst, Technik und Informationstechnik.  Geboren wurde ich in einem kleinen Dorf in Brandenburg, lebe jetzt seit einigen Jahren aber in Oberfranken, in der Nähe von Kulmbach. 
Für meine Werke bediene ich mich meist an Gouache und Acrylfarben und starken Linien.  Mein Kunstprozess ist eine dauerhafte Findungsphase, ich versuche stetig Dinge auszuprobieren   und verschiedene Aspekte der Kunst zu erschließen. 
Also einfach was sich gerade für mich richtig anfühlt oder interessiert, mit starken Einflüssen aus der Pop-Culture.

Instagram: schmlzr_art

Kaija Ströhlein

23 Jahre alt und aus Trebgast bei Kulmbach. Aktuell bin ich im 3. AJ zur Fachlehrerin in den Fächern Kunst/ Technik/ IT und wenn ich mal nicht am Institut in Bayreuth bin, verbringe ich meine Zeit meist mit dem Zeichnen. Seit Februar 2026 halte ich, parallel zur Ausbildung, zudem noch einen Skizzenworkshop für Kids. Mit knapp 11 Jahren fing mein Interesse an der Kunst rapide an zu wachsen, jegliche Möglichkeit zu zeichnen wurde genutzt und es war früh bereits klar, dass ich als Lehrerin meine Begeisterung und Kreativität an Schüler*innen weitergeben möchte. Meine Inspiration selbst entstammt meist aus der Poesie und der Musik, hierbei insbesondere Rock und Metal, was sich in den Grimassen und Themen widerspiegelt. Zudem spiele ich gerne mit Kontrasten, vor allem bei der Komplexität meiner Schraffur oder mit auffälligen, bunten Details in meinen schwarz-weißen Bildern.

Instagram: kaija.str

Thomas Joschko

Ich bin 25 Jahre alt und meine Werke sind Skizzenbücher.

Angetrieben von einer Experimentierfreude und der Leidenschaft für das Gestalten spiele und tüftle ich ständig, um neue, unerwartete Entdeckungsfelder zu erkunden. Ich erschaffe und teile Dinge, die mich begeistern. Ich stecke mein ganzes Herzblut ins Handwerkeln, Experimentieren und Entwerfen ungewöhnlicher Dinge und liebe es, Kunst zu schaffen, die die Welt ein bisschen besser macht.

Marc Eichner

Marc Eichner verbindet eine ausdrucksstarke Ästhetik mit doppelbödigen Zwischentönen: 

Seine Malereien und Grafiken präsentieren sich expressionistisch, visuell präsent und absolut zeitgemäß. 

Inspiriert von Ikonen wie Andy Warhol, Basquiat und Banksy, verknüpft er die Einflüsse von Pop-Art und Urban Art 

mit einer fein dosierten Portion Ironie. Eichners Werke dekorieren dabei nicht nur Räume – sie regen über subtile 

visuelle Botschaften zum Nachdenken an und werfen einen präzisen, kritischen Blick auf unsere moderne Kultur. 

www.marcarts.com

Marina Bezold

Mein Name ist Marina Bezold. Ich bin 22 Jahre, komme aus Bamberg und bin Studierende am Staatsinstitut für die Ausbildung von Fachlehrern.

Tamara Luding

Ich bin Tamara Luding und bin in Hof geboren und aufgewachsen. Inzwischen lebe und arbeite ich in Berlin.

 

Ich arbeite medienübergreifend mit Malerei, Zeichnung, Linoldruck und collageartigen Verfahren.

 

Im Zentrum meiner künstlerischen Praxis stehen Ambivalenzen, Brüche und Spannungszustände. Ich interessiere mich für das Unfertige, Widersprüchliche und Irritierende – für Momente, in denen Bilder kippen, Widerstand erzeugen oder sich einer eindeutigen Zuschreibung entziehen.

 

Geprägt von feministischen Perspektiven setze ich mich unter anderem mit Identität, Körperlichkeit und gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinander. Dabei entstehen Bilder, die bewusst Reibung erzeugen und sich gegen eindeutige Aussagen verwehren.

Celina Jahn

Neben dem Upcyclen von alten Klamotten & Stoffen, beschäftigt sich Cel damit, wie man den Kampf gegen sich selbst durchlebt und bewältigt. Ihr Stil lässt sich von mittelalterlicher Symbolik, Ekel und dem Surrealismus inspirieren & fügt sich in eine Bildwelt mit starken Kontrasten zusammen. 
Cel möchte mit ihrer Kunst inspirieren, mehr in sich zu selbst zu blicken & bewirken, dass mit ein bisschen Hingabe das ein oder andere vergessene Kleidungsstück vielleicht zum neuen Lieblingsstück gemacht werden kann.

Instagram: celbstbild

Yuki

Ich studierte in Salzburg MultiMediaArt (bin Österreicherin), ein schöne Mischung aus Analogen und Digitalen Techniken. Danach ging ich nach Berlin/Babelsberg und realisierte einen prämierten Kurzfilm. In Nürnberg arbeitete ich anschließend als Art Director für Marke wie WMF, Hipp, Addidas, O2 etc.

Doch die Liebe zu analogen Techniken wuchs – und so wandte ich mich der analogen Fotografie und analogen Druckverfahren sowie der Poster Art zu. Daneben zeichne ich Tierporträts auf Kommission. 2025 bemalte ich die Gitarre von Klaus Meine (Scorpions) mit der Adaption eines Plattencovers von Klaus Voormann.

Kunst und funktionales Design sind in meinem Leben wichtige Konstanten. Sie bilden die Basis meiner täglichen Auseinandersetzung mit meiner Umgebung und das Fundament meiner Wahrnehmung. Als Autistin ist es mein Weg, die Welt zu ordnen.

Instagram: yukiio.studio

Mein Name ist Laura und ich studiere Kommunikationsdesign in Münchberg. Ich arbeite nebenbei in einem Keramikladen, was man auch in meiner Kunst erkennen kann. Angefangen habe ich mit Acrylmalerei auf Leinwände und jetzt ist mein Hauptmedium Keramikfarbe auf Keramik. Am liebsten male ich Käfer oder andere Insekten, aber bunte Farben und die Formen der Keramikteile inspirieren mich auch.

Laura Menning

Olga Franzke

Olga Franzke wurde in Westsibirien geboren und wuchs in Sankt Petersburg auf. Schon als Kind entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Malerei und vertiefte diese durch eine künstlerische Ausbildung an der Pädagogischen Universität. Seit 1998 lebt sie mit ihrer Familie im Fichtelgebirge und absolvierte 2022 ihre Ausbildung zur Kunsttherapeutin.

Ihre Werke verbinden gegenständliche und abstrakte Elemente. Leuchtende Farben, Motive aus der Natur und Einflüsse ihrer Heimat prägen ihren unverwechselbaren Stil. Mit Acryl-, Öl- und Aquarellfarben schafft sie ausdrucksstarke Bilder, die Lebensfreude, Harmonie und innere Zufriedenheit ausstrahlen.

https://www.olga-franzke.de/

Bettina Gemeinhardt (*1967 in Erlangen) ist autodidaktische Hobby- Kunst-Handwerkerin und lebt seit vier Jahren in Münchberg. Durch Künstlerinnen und Künstler aus der Region wurde sie ermutigt, erstmals an einer öffentlichen Ausstellung teilzunehmen. Ihre Arbeiten versteht sie als gestaltete Gebrauchsgegenstände, die Freude bereiten und das Auge erfreuen sollen. Der künstlerische Aspekt liegt im selbst entworfenen Design: Sie verwendet keine vorgefertigten Schablonen, jedes Stück ist ein Unikat. Besonders fasziniert sie das Arbeiten mit Glas, seine Farben, Lichtdurchlässigkeit, Reflexionen und formalen Möglichkeiten. Der Entstehungsprozess ist für sie kreativ, konzentriert und meditativ, manchmal herausfordernd, aber immer wieder zutiefst beglückend.

Bettina Gemeinhardt

Zoe Döhla

Ich bin Zoe Döhla und wurde 2006 in Hof geboren. Kunst begleitet mich seit meiner Kindheit. Fasziniert von Farben und Formen malte ich früh, auch inspiriert durch meinen Vater, mein erstes Bild auf Leinwand: ein Gesicht mit viel zu großen Ohren und breitem Lächeln. Bis heute zieht sich das Motiv des Menschseins, abstrakt oder realistisch, durch viele meiner Arbeiten. Die intensive Suche nach Stil, Motiven und künstlerischen Beweggründen nahm besonders während der Corona-Lockdowns Gestalt an. Danach nahm ich an der Jugendkunstriennale teil, wo eines meiner surrealistisch ange- hauchten Bilder im Ausstellungskatalog erschien. 2025 folgte dort meine erste eigene Ausstellung.Heute suche ich neue Wege. Meine Kunst verstehe ich als visuelle Sprache für Geschichten, Emotionen und Gedanken.

Instagram: zoe_dla

Lia Olmes

Ich bin 15 Jahre alt und male, seit ich denken kann. Früher verwandelte ich Erlebnisse aus meinem Alltag oft in kleine Comics, um Erinnerungen festzuhalten. Dabei ging es weniger um Technik oder darum, die Bilder anderen zu zeigen.Viele meiner Zeichnungen entstehen spontan – aus Beschäftigung, zur Ablenkung oder nebenbei. Ich lege mich nicht auf bestimmte Materialien fest, sondern probiere aus, was gerade verfügbar ist oder worauf ich Lust habe. So entstehen Skizzen mit Kugelschreiber, Bleistift, Kohle und anderem.Inzwischen male ich häufiger mit Ölfarben auf Leinwand. In diesen Bildern stecken viel Herzblut und oft wochenlange Arbeit. Besonders inspirieren mich Musik und Menschen.Schön, dass du da bist und dir meine Werke anschaust!

Instagram: liames.arts

Antonia Pfadenhauer

Ich komme ursprünglich aus Kronach und habe Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar sowie Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena studiert. Während meines Studiums habe ich mich künstlerisch mit vielen unterschiedlichen Medien auseinandergesetzt – von Installation, Typografie und Fotografie bis hin zur Buchkunst und Bild-Text-Konzeption. Während meines Erasmus-Semesters an der Faculdade de Belas-Artes in Lissabon vertiefte ich vor allem die skulpturelle Keramik. In meiner Abschlussarbeit verbinde ich analoge Kunst mit der digitalen Ebene in Form einer interaktiven Augmented-Reality-Installation. Darin vereinen sich Themen, die meine künstlerische Arbeit und meine zukünftige Arbeit als Kunstlehrkraft prägen: die Entwicklung und der Ausdruck von Emotionen, kindliche Wahrnehmung und deren rückblickende Erinnerung als erwachsene Person.

Gemeinsam mit meinen Freunden Maximilian Götz und Valentin Birner aus der Medienkunst entwickelte ich die mediale Ebene der Arbeit und erweckten so die Installation mit ihrer interaktiven Form zum Leben. Die Auseinandersetzung mit neuen künstlerischen Medien und die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg begeistern mich immer wieder. Diese Offenheit möchte ich auch gerne in meinen Kunstunterricht tragen. Umso mehr freue ich mich, meine Abschlussarbeit nun auch außerhalb des universitären Kontexts einem breiten Publikum präsentieren zu können.

Andrey Prokhorov

Andrey Prokhorov ist Fotograf, Videograf und Spezialist für Timelapse-Fotografie mit Sitz in Bayern.

Seine Leidenschaft für die Fotografie begann bereits in der Kindheit mit analogen Kameras und Langzeitbelichtungen des Nachthimmels. Im Laufe der Jahre entwickelte er einen unverwechselbaren visuellen Stil, der Astrofotografie, Sternspuren, Zeitrafferfilme und visuelles Storytelling miteinander verbindet.

Heute konzentriert sich seine Arbeit auf dunkle Himmel, Naturlandschaften und die verborgenen Rhythmen der Zeit. Er schafft Bilder, die die Schönheit und Bewegung der Welt um uns herum sichtbar machen.

Neben seiner fotografischen Arbeit realisiert Andrey auch Timelapse-Filme. Sein Kurzfilm „Between Earth and Stars“ verbindet eindrucksvolle Zeitrafferaufnahmen mit einer atmosphärischen Reise durch die Nacht.

Instagram: proxorov

Marcella Höchstetter

Ich bin Marcella Höchstetter – Künstlerin, Unternehmerin und Mama. Ich komme ursprünglich aus dem bayerischen Oberland. Mein Leben verlief ganz klassisch: Abi, Uni, Ref.

Dann kam mein Sohn – und mit ihm ein völlig neuer Blick auf das Leben. Seine Geburt hat mir die Augen geöffnet. Plötzlich war Zeit nicht mehr selbstverständlich. Ich begann, vieles zu hinterfragen: alte Glaubenssätze, Erwartungen und den Weg, den ich bisher eingeschlagen hatte. Statt auf das »Irgendwann« zu warten, wollte ich anfangen, mein Leben bewusst zu gestalten – Schritt für Schritt, mit mehr Neugier, mehr Freiheit und mehr Vertrauen in mich selbst.

So entstand LEIBLIEBE.

Mit der Bemalung von Frauenkörpern erschaffe ich einzigartige Körperabdrücke. Meine Kunst ist eine Einladung, deinen Körper nicht länger zu bewerten, sondern ihn zu erleben. Zu lachen. Farbe auf der Haut zu spüren. Dich frei zu bewegen. Dich schmutzig zu machen. Und dabei den Spaß am eigenen Körper wiederzuentdecken.

Ich bin überzeugt: Wir Erwachsenen können das freie Spielen und unsere kreative Energie wieder finden!

Heute lebe und arbeite ich in Hof. In meinem Atelier biete ich Workshops für Frauen an, die Lust haben, ihren Körper mit Farbe, Kreativität und ganz viel Leichtigkeit neu zu entdecken. Wenn du mehr von meinen eigenen Körperabdrücken sehen oder Termine für kommende Ausstellungen und Workshops erfahren möchtest, findest du mich auf www.leibliebe.de oder du folgst mir auf Instagram unter @leibliebe. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Jakob Tröger +
Ben Gottsmann

Der Kurzfilm Treshold entstand ursprünglich im Rahmen eines Schulprojekts für den regulären Kunstunterricht. Da wir jedoch viel Zeit, Arbeit und Leidenschaft in den Film investiert haben, möchten wir ihn nun auch einem größeren Publikum zeigen. Der Film beschäftigt sich mit dem Thema Surrealismus. Im Grunde geht es um die Suche nach einem geheimnisvollen Schlüssel. Doch ist dieser Schlüssel wirklich das, was er zu sein scheint – oder ist er etwas völlig anderes als das, was wir in ihm sehen?

Wolfgang Müller

Wolfgang Müller, geb. 1956, ist Zimmermann und Konzeptkünstler. Er engagiert sich mit seinen Kunstaktionen für Politik, Umwelt- und Klimaschutz. Die Kunstgeschichte kennt über große Zeiträume sogenannte „Politiker-Künstler“, die ihre Kunst in den Dienst einer politischen Doktrin stellen. Sie heroisierten als Hofmaler und Staatskünstler propagandistisch ihre Herrscher oder malten als Oppositionelle trotzig gegen sie an. Auch Müller folgt dieser langen Tradition politisch engagierter Kunst. Seine inhaltsaufgeladenen Installationen kombiniert er häufig mit erläuternden Texten.              (Dr. Linn Kroneck, Kunsthistorikerin über WolfgangMüller)   
       
„Ich bejahe Kunst, ich bin für Kunst, und ich glaube an die Kunst! Statt einem System zu gefallen, geht es in der Kunst auch darum, kritisch zu sein, weil sie dann ganz bei sich ist. Kritische Kunst zu machen, indem man auf ihre Kosten – auf Kosten der Kunst selbst – Form gibt. Ich will mit meinen künstlerischen Aktionen Betroffenheit und Hinschauen.“

Susanne Stäudel

„Mein Tag beginnt erst mit Tee, dann Cappuccino – und mit einer gewissen Zeit nur für mich und mit mir. Ich bin ein Genussmensch.“ Susanne aka SuessiLoves arbeitet mit Mixed Media: Aquarell, Acryl, Zeitung, Espresso – kombiniert in Schichten, die Fernweh- Geschichten erzählen. Ihre Arbeiten sind meist seriell gedacht, wie Ausschnitte eines größeren Zusammenhangs. Farblich zwischen Espressobraun, Meeresblau und immer wieder: Pink – mal knallig, mal hauchzart. Die studierte Kunstlehrerin und Interior Designerin aus Münchberg pendelt zwischen Bayreuth und Hamburg – zwischen Weite, Ruhe, Natur, dem städtischem Puls und der Liebe. „Ich tauche total ab, wenn ich die Farben auftrage, hinspüre, was es noch braucht… bis es sich fertig anfühlt.“

 

Instagram: suessiloves

Website / Newsletter

Bildnachweis: @lisadoneff_fotografie

Jan-Dirk Müller-Esdohr

„Für mich ist die Fotografie ein kreativer Prozess aus sehen, wahr- nehmen, empfinden, werten, gestalten, spielen, ausprobieren, festhalten, loslassen, zeigen und darüber hinaus in den Dialog gehen. Wenn sich Kreativität und technischen Möglichkeiten der Fotografie vereinen, passiert oft Wunderbares. Durch die Fotografie setze ich mich konkret mit meiner Umwelt auseinander, entdecke und erlebe neue Facetten meiner Umgebung und zeige mit meinen Bildern & Serien meine persönliche Sicht der Dinge. Meine Fotografien & -grafiken sind letztendlich die Materialisierung meiner Gedanken, Emotionen und Entscheidungen. Teils auch Reflexionen von Gesprächen mit mir selbst. Die Fränkischen Lichtmaler sind hierbei ein sehr wichtiger Faktor zur Weiterentwickelung meiner Möglich- keiten und Fähigkeiten.“ Jan-Dirk Müller-Esdohr wurde in Berlin geboren und lebt und arbeitet seit 2005 in Hof, unter anderem als Ausstellungsorgani- sator und Kurator sowie in den Bereichen Fotografie, Digital Arts und neue Medien.

Instagram: https://www.mueller-esdohr.de/

Amaya Schubert

Künstlerischer Werdegang: 
-geboren 1980 in Hof/Saale
-durch die Eltern schon immer einen großen Bezug zu Kunst aller Art
-2001/2002 Fachabitur mit Schwerpunkt Gestaltung FOS Plauen 
-Ausbildung zur Ergotherapeutin 
-Fotografie im Nebenerwerb seit 2017,

vor allem Frauen in allen Formen, stehen im Fokus 
-seit 2022 Veranstalterin des Fotofestivals  ,,Hasenland,,  (Instagram: hasenland_union)
-2023 Restauration und Eröffnung des alten Kinos in Schwarzenbach, um ein experimentelles Fotostudio, sowie einen Ort für kulturelle Veranstaltungen zu schaffen.

Instagram: la_amayita

Valentin Birner

Ich bin Valentin Birner, 26, wohnhaft in Leipzig. Gerade mache ich meinen Master in Multimedia-Design an der Burg-Giebichenstein in Halle und arbeite als Cutter und VfX-Artist in Film und Medien. Während meines Bachelorstudiums in Weimar habe ich mich zudem viel mit Gamedesign beschäftigt und interessiere mich künstlerisch daher momentan vor allem für interaktive Kunstwerke und die Kombination verschiedener Medien für das Ermöglichen von ganz neuen Erfahrungen. Meine Arbeit ist oft spielerisch und lädt dazu ein, die Grenze zwischen reiner Betrachtung und Immersion in das Gezeigte verschwimmen zu lassen.

SaGo

Sabine Gollner (SaGo)

Sabine Gollner (*1968 in Bayreuth) lebt und arbeitet in Bad Berneck. Nach ihrem Architekturstudium (B.Arch.) führte sie ihr Weg über viele Jahre in die Film- und Medienproduktion, bevor sie sich zunehmend der freien Kunst und interdisziplinären Kulturprojekten widmete.

Menschen, Baukultur und Farben bilden den roten Faden ihrer Arbeit. Sie interessiert sich für Begegnungen, für die Geschichten hinter Gesichtern und für die Frage, wie Räume und Orte unser Leben prägen. Zeichnung, Malerei und Gespräch verbindet sie dabei häufig zu einem gemeinsamen künstlerischen Prozess.

Als Gründerin des Netzwerks KÜKO – Künstlerkolonie Fichtelgebirge initiiert sie Projekte an der Schnittstelle von Kunst, Kultur und Regionalentwicklung. Unter dem Titel „SaGo malt die Zukunft“ entwickelt sie derzeit eine performative Porträtserie, bei der Zeichnung und Begegnung unmittelbar miteinander verschmelzen.

Mine Gümüstekin-Jaballah

Mine Gümüstekin-Jaballah ist eine in Hannover aufgewachsene Künstlerin, die seit 15 Jahren im Hofer Land lebt. Bei der VHS Hofer Land arbeitet sie im Bereich Integration im Projekt „Kita-Einstieg LKR Hof“. Ihre Gemälde entstehen aus der Faszination für Wasser, Licht und deren Reflexionen. Das Spiel des Lichts auf Wasseroberflächen bildet das zentrale Motiv ihrer Arbeiten, die häufig auf eigenen Fotografien basieren. Malen ist für sie ein wesentlicher Teil ihres Lebens und Ausdruck ihrer Freude am Schönen. Zugleich möchte sie mit ihrer Kunst für die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur sensibilisieren und zu einem bewussteren Umgang mit der Umwelt anregen. In regelmäßigen Kunstworkshops gibt sie ihre Begeisterung für Kreativität weiter und inspiriert andere zu einem achtsamen Blick auf Kunst und Natur.

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