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Ausstellung 2026

Die Ausstellung der KunstFabrik 2026 bringt unterschiedlichste künstlerische Positionen in den Industriehallen der ehemaligen Schoedelfabrik zusammen. Hier findet ihr die ausstellenden Künstler*innen der diesjährigen Ausgabe:

 

Michael Jakob

Michael Jakob ist nicht nur Frankens bekanntester Poetry Slammer, mehrfacher Buchautor, Show-Moderator, erfolgreicher Trauredner und seit kurzem auch noch Stadtrat seiner Heimatstadt Ansbach, sondern lässt bereits seit über 20 Jahren auch immer wieder Bilder statt Worte sprechen. Bereits im Kindergarten verzauberte er die Kindergärtnerinnen mit seinen Malkünsten und gewann 1986 den 1. Preis bei einem Malwettbewerb der Deutschen Bahn. Dann hat er bis zum Abitur mit Wasserfarben malen müssen und die Lust verloren. Zum 25.Geburtstag bekam er ein Malset mit Ölfarben, Acryl und Ölpastellkreide geschenkt, seitdem
entstanden rund 160 Werke, fast alle bereits verkauft. In seiner Einzel-Ausstellung „Alles ist (h)ART“ zeigte er bereits zweimal (2023 und 2024) einen Auszug aus seinem Schaffen.

 

Für die KunstFabrik Münchberg stellt er drei seiner Lieblingswerke zur Verfügung sowie zwei neue Bilder, die erstmals öffentlich zu sehen sind. Die Mehrheit seines Schaffens ist leicht surrealitisch, mal etwas abstrakt aber (fast) immer mit Aussagekraft.

 

Infos: www.michaeljakob.de

FB/Insta: @jakobmichl

Christa Denner

In Münchberg geboren. Nach der Ausbildung zur Textilmustergestalterin/Stickerei fast 20 Jahre Selbständig. Studium zum Fachlehrer für Kunst, Werken, Technisches Zeichnen und Wirtschaft. Fachlehrer an der Mittelschule. Bereits als Kind faszinierte mich die Malerei. Mein Anliegen ist die Förderung der Fantasie. Die Grundlage unserer Gesellschaft für neue Ideen und Innovation. Wenn aus fließender Farbe plötzlich Figuren entstehen. Wenn sich aus willkürlichen Linien Figuren und Formen bilden. Abstraktes und naturalistisches vereinen und damit Raum für Geschichten schaffen.

Clara Denner

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Anna Meister

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Ich arbeite überwiegend mit Acrylfarben und habe mich auf realistische Tierporträts spezialisiert. In meinen Arbeiten lege ich besonderen Wert auf Detailtreue, Ausdruck und die individuelle Persönlichkeit der Tiere.

Leonie Stieg

Ane Tümpelmann

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Florian Pasold

Ich bin FloH "Art_by_FloH" aus Bad Lobenstein in Thüringen.

2018 hat ein Lebenswandel meine Sicht verändert. Seitdem arbeite ich mit Acrylfarben.

Ich arbeite abstrakt, experimentell und frei nach meinem Kopf.

Was als Pouring begann, ist heute Mixed ART. Ein Spiel aus Acrylfarben, Latex-Bindemitteln, Vinylkleber und grellen Neonfarben auf Keilrahmen.

Ich plane nicht – ich fühle.

Meine Werke entstehen aus Stimmung, Emotion, Bewegung und Musik.

Meine Farben sind kein Zufall. Sie sind Momentaufnahmen meiner Gedanken und Gefühlswelt.

Kunst ist für mich ein Ausgleich zum Alltag.

Sie ist Ausdruck.

Sie ist Wandel.

Sie ist Energie.

Doris Bocka

Geboren und aufgewachsen im Kulmbacher Land, male, schreibe, tanze und lache ich heute in Bindlach, nahe Bayreuth und bin mehrmals im Jahr auf internationalen Kunstsymposien unterwegs.

 

Die Motive zu meiner Werkserie „Sonntags am Strand“ stammen aus unterschiedlichen Ländern. Gemeinsam ist Ihnen jedoch, dass sie einen hellroten Sonnenschirm als quasi roten Faden aufweisen und mit Acryl auf Leinwand gemalt sind.

Kati Gierschner

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Muna Khafaja

Mein Name ist Muna Khafaja. Ich bin 18 Jahre alt und absolviere gerade mein Abitur am Schiller-Gymnasium Hof.

Kunst begleitet mich schon mein Leben lang. Im Prozess des Kunstschaffens finde ich Zuflucht. Kunst bedeutet für mich Freiheit. Ich versuche eine von gesellschaftlichen Zwängen abgelöste, häufig verspielte, Realität einzufangen. In meinem Ausdruck fühle ich mich am Freisten, wenn Farben, Licht und Formen einen Kontrast zur monotonen Realität bilden. Nicht nur das Experimentieren mit verschiedenen künstlerischen Techniken, sondern vor allem auch die Kombination dieser miteinander beschäftigen mich.

In meinen Werken verarbeite ich hauptsächlich das Motiv der Sehnsucht aus verschiedenen Perspektiven;

immer auf der Suche nach Zuflucht, Fernem & Heimat.

Gertraud Fischer

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Roland Schuck

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Claudia Schleicher

Claudia Schleicher, geboren im sächsischen Vogtland, lebt seit vielen Jahren im Landkreis Hof.

Sie ist Mutter/ Pflegemutter von drei Kindern und ist momentan als freischaffende Künstlerin unter anderem für das JuKu-Mobil

Fichtelgebirge & Hofer Land e. V. tätig. Sie unterstützt ein Patenkind in Afrika und verschiedene Tierschutzprojekte.

 

Für ihre Bilder lässt sie sich in der Natur, im Alltag, von eigenen Fotos oder auf ihren Reisen inspirieren. Ihre Kunst besteht hauptsächlich in der Malerei mit Acrylfarben, aber auch andere Medien sind ihr nicht fremd. Sie experimentiert gerne mit Materialien und Additiven. Ihre Gemälde waren bereits in verschiedenen öffentlichen Einrichtungen zu sehen.

 

Mit ihren Werken möchte die Künstlerin den Betrachter inspirieren, die Schönheit im Alltäglichen oder die Dinge auch aus einer

neuen Perspektive zu sehen. Einige ihrer Arbeiten finden sie auch im FreiRaum in Hof am Maxplatz.

Karsten Mönchgesang

Kasi ist ein deutscher Künstler der 1988 in Erfurt geboren wurde und in Thüringen aufgewachsen ist. Seit 2017 lebt er in Hof, an der Saale.

Er begann sein künstlerisches Schaffen mit gegenständlicher Kunst und Stillleben im Jahr 2000 und wandte sich in den Folgejahren immer mehr dem Graffiti zu. Neben der Gaffitikunst beschäftigte er sich anschließend auch mit abstrakter Kunst und intensiv mit der Porträtkunst, die bis heute großen Einfluss auf seine Werke hat.

Bei der Motivwahl vertraut er vorwiegend auf ältere Menschen mit emotionalen Gesichtsausdrücken, die er fotorealistisch umsetzt.

Oft finden sich in der Bildsprache Einflüsse von Streetart und Graffiti.

Die Werke entstehen vorrangig auf Leinwand und Wandflächen. In seinen Werken verwendet er auch recyclte Materialien z. B. Kartonage, Verpackungsmaterial, Holzwerkstoffe oder Gegenstände wie Sonnenbrillen!

Seit dem Jahr 2020 befindet sich in der Bismarckstraße 23 in Hof sein Atelier, in dem er auch anderen Künstlern die Möglichkeit gibt auszustellen.

Sein Können stellte er bereits bei eigenen Ausstellungen und Gruppenausstellungen in

Gotha, Magdeburg, Hamburg, Hof und Selb unter Beweis.

Nicole Frohmader

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Jo Birdsell

Jo Birdsell is a queer, nonbinary artist and essayist from the American Midwest. Their work deals with

issues of queer and feminine liberation, migration and safety-seeking, and rest and recovery in the face

of trauma. Their work draws from their personal experiences as a queer immigrant in recovery. But it

also draws heavily from research. Jo is a former journalist, with published works in The Lantern, The

Columbus Dispatch and The Columbus Messenger. They are also a current sociologist, with a BA in

sociology from The Ohio State University. Their work in journalism and sociology allows them to

create work that speaks not only to their own experiences, but to those trends that reach beyond them.

Through their work, Birdsell aims to dismantle false dichotomies of experience by delving into the

nuances of gender, sexuality, use, safety, and love. They hope their body of work can serve to dismantle

queer and recovery stigma and speak truth to power.

 

Birdsell is a previous resident of 100W Artist and Writer's Residency in Corsicana, Texas and

Rigahouse in Columbus, Ohio. Their work has been exhibited at Melina Marcouri Cultural Center, Vermont Center for Photography, GlogauAIR, Urban Arts Space, Blockfort Gallery, Fresh AIR Gallery, Dream Clinic Project Space, Wild Goose Creative, Open AIR Gallery and The Columbus Museum of Art. Their creative writing has been featured online in Halfway Down the Stairs and in print in 266 Magazine, ANARKISS, and three university anthologies at The Ohio State University and Denison University. They currently live and work in Berlin, Germany.

Hoffmann

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Lena Wenz

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Kat Schulze

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Verena Wellenhöfer

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Vincent Martin Morcinek

Vincent Martin Morcinek, geboren 2002 in Bamberg, studiert seit 2021 Gymnasiallehramt Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar. Zu seinen künstlerischen Arbeiten zählen vor allem Druckgrafik, aber auch Videoarbeit, Animation und experimentellen Erzählformen.
Im Rahmen seines Studiums wirkte er an verschiedenen Gruppenausstellungen mit. Ein wiederkehrender Schwerpunkt seiner Arbeiten liegt dabei auf der Verbindung von Design, Kunst und Pädagogik. Dabei entstehen Arbeiten, die sich häufig zwischen analoger und digitaler Praxis bewegen und sowohl installative als auch filmische und grafische Ansätze einbeziehen.
2024 war er als Co-Autor an der Publikation „The Crying Handbook“ beteiligt, erschienen im Lucia Verlag. 2023 gewann er neben drei anderen Studierenden den studentisch organisierten Kunstwettbewerb „Du lebst Bauhaus?“ mit seinem Gemälde „Hauptgebäude der Bauhausuniversität“. Im Jahr 2025 wurde seine Videoarbeit „Hanuman Chalisa“ bei den Poetryfilmtagen in Weimar präsentiert.

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Partizipative Installation

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